WindowFlow — schnell zwischen einzelnen Fenstern wechseln
Ein deutlich leistungsfähigerer Ersatz für den App-Switcher von macOS: WindowFlow zeigt nicht nur
laufende Programme, sondern jedes einzelne offene Fenster – und du springst per Tastendruck direkt dorthin.
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macOS App
Alle Fenster auf einen Blick – statt nur Programme.
Falls dein Browser warnt: auf „Beibehalten" klicken – die Datei ist sicher. Beim ersten Start mit Rechtsklick → Öffnen.
Der normale App-Umschalter von macOS zeigt nur Programme. Wer aber mehrere Fenster derselben
App offen hat – etwa drei Cursor-Projekte, mehrere Safari-Tabs oder zwei Xcode-Workspaces –,
muss erst die App auswählen und dann mühsam das richtige Fenster suchen.
WindowFlow zeigt stattdessen jedes einzelne Fenster aller Programme an. Statt
nur „Cursor, Safari, Xcode" siehst du:
Safari: ChatGPT · Apple Developer Documentation · GitHub
Xcode: AirplaneLid · NetworkProfiles
Finder: Downloads · Projekte
Hinweis: WindowFlow ist nicht über den Mac App Store verteilt und nicht notarisiert. Beim ersten Start muss die App per Rechtsklick → Öffnen bestätigt werden. WindowFlow benötigt außerdem einmalig die Berechtigung „Bedienungshilfen", um die Fenster anderer Programme anzuzeigen.
So funktioniert es
WindowFlow läuft in der Menüleiste und reagiert auf einen globalen Tastenkürzel
(Standard: ⌥ + Tab, frei anpassbar). Auf Tastendruck erscheint ein
halbtransparentes Overlay in der Bildschirmmitte – ähnlich wie Spotlight, Raycast oder Alfred.
Im Overlay tippst du einfach los: WindowFlow durchsucht alle Fenster gleichzeitig nach
Fenstertitel, Programmname und technischer Kennung. Mit den Pfeiltasten wählst du ein Fenster,
mit Enter springst du direkt hin – minimierte Fenster werden dabei automatisch wiederhergestellt.
Funktionen
Zeigt alle offenen Fenster statt nur laufender Programme
Dark Mode, Transparenz, Fenstergröße und Animationen einstellbar
Automatischer Start beim Login
Steuerung per URL-Schema, z. B. windowflow://show
Tastatursteuerung
WindowFlow ist komplett über die Tastatur bedienbar – die Hand muss nie zur Maus:
Pfeil hoch / runter: in der Liste navigieren
Tab: zum nächsten Element springen
Enter: ausgewähltes Fenster aktivieren
Cmd + Enter: die ganze App in den Vordergrund holen
Space: Vorschau des Fensters (sofern verfügbar)
Escape: Overlay schließen
Besonders für Entwickler
Wer mit Cursor arbeitet, hat oft mehrere Fenster gleichzeitig offen. WindowFlow erkennt das und
zeigt zu jedem Cursor-Fenster zusätzlich den Projekt- bzw. Ordnernamen an – so findest du auf
einen Blick das richtige Projekt:
Cursor — AirplaneLid
Cursor — NetworkProfiles
Cursor — WindowFlow
Technische Details
WindowFlow ist eine native Swift-/SwiftUI-App für macOS und läuft als Menüleisten-App. Die offenen
Fenster werden über die Bedienungshilfen-Schnittstelle (Accessibility API) von macOS ausgelesen –
mit Fenstertitel, Programm, Sichtbarkeit, Vollbild- und Minimiert-Status.
Dafür braucht die App einmalig die Berechtigung „Bedienungshilfen". WindowFlow prüft beim Start
automatisch, ob diese erteilt wurde, erklärt verständlich, warum sie nötig ist, und bietet einen
Knopf, der direkt die passenden Systemeinstellungen öffnet.
Damit das Overlay sofort erscheint, wird die Fensterliste zwischengespeichert und nur bei echten
Änderungen aktualisiert – Ziel ist eine Reaktionszeit unter 50 Millisekunden. Alles läuft lokal
auf dem Mac, ganz ohne Cloud.
Häufige Fragen zu WindowFlow
Der macOS-Umschalter zeigt nur Programme. Hast du mehrere Fenster derselben App offen, musst du erst die App wählen und dann das richtige Fenster suchen. WindowFlow zeigt von vornherein jedes einzelne Fenster an, sodass du direkt zum gewünschten Fenster springst.
Nur über die Bedienungshilfen-Schnittstelle (Accessibility API) kann macOS einer App erlauben, die Fenster anderer Programme aufzulisten und zu aktivieren. WindowFlow nutzt diese Berechtigung ausschließlich dafür – es werden keine Inhalte ausgelesen oder übertragen.
Ja. Standardmäßig öffnet ⌥ + Tab das Overlay, du kannst den Kürzel aber in den Einstellungen frei festlegen. Dort stellst du außerdem Dark Mode, Transparenz, Fenstergröße und zu ignorierende Apps ein.
Soweit die Bedienungshilfen-Schnittstelle es zulässt, erkennt WindowFlow einzelne Tabs in Safari, Chrome, Arc und Edge. Ist das bei einem Browser nicht möglich, wird das normale Fenster angezeigt.
Weil WindowFlow nicht über den Mac App Store verteilt und nicht von Apple notarisiert ist, blockiert macOS (Gatekeeper) den ersten Start. Mit einem Rechtsklick auf die App und „Öffnen" bestätigst du den Start einmalig – danach öffnet sie sich ganz normal.