Objektfilter, Exposés und Branding, die zum Makler-Alltag passen —
ohne Theme-Updates, die alles verrücken.
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Warum Makler-Websites so oft hinterherhinken
Im Maklerbüro liegen die Objekte in der Maklersoftware. Auf der Website sollen sie aber auch stehen,
aktuell und vollständig. In der Praxis wird dann ein Exposé von Hand übertragen, ein verkauftes Objekt
bleibt wochenlang online oder ein neues fehlt, weil der Import still abgebrochen ist.
Dazu kommt das Theme. Viele Makler-Websites laufen auf WordPress mit Immobilien-Plugin. Nach einem
Update verrutscht der Filter, die Exposé-Seite lädt langsam, und für eine kleine Änderung am Header
braucht es jemanden, der sich im Theme auskennt.
Interessenten merken das sofort. Wer auf dem Handy nach einer Wohnung sucht, will in Sekunden sehen,
wie viele Objekte zu seiner Suche passen.
Was zählt
Smarte Filter (Objektart, Ort, Angebot) mit Live-Trefferzahl
Saubere Exposé-URLs und Sync aus dem Bestandssystem, mit Warnung, wenn etwas fehlt
Raum für SEO-Landingpages (Ort + Intent), wenn das Produkt steht
Ratgeberseiten, die nach Plan erscheinen, ohne dass jemand am Stichtag daran denken muss
Praxisbeispiel: Andresen & Co. Immobilien Sylt
Für Andresen & Co. auf Sylt läuft die Website als schlankes PHP statt WordPress. Oben sitzt ein
Glass-Header mit dem Logo. Der Objektfilter zeigt beim Klicken sofort die Trefferzahl und die gewählten
Kriterien als Chips, die man einzeln wieder entfernen kann.
Die Exposés kommen aus Propstack, der Maklersoftware des Büros. Sie werden automatisch per SFTP
importiert und stündlich abgeglichen. Fehlt ein Exposé, geht eine Warnmeldung raus. Niemand muss
Objekte doppelt pflegen.
Für Ratgeberinhalte gibt es einen Contentplan. Vorbereitete Seiten gehen am geplanten Datum ab 9 Uhr
automatisch online. Das passiert aber nur, wenn der Entwurf fertig ist: mindestens 200 Wörter und keine
Platzhalter mehr im Text. Sonst bekommt die Redaktion eine Mail.
Die Profile bei ImmoScout24, Immowelt und Apple Karten sind im strukturierten Daten-Markup mit der
Website verknüpft. So erkennen Suchmaschinen, dass alles zum selben Büro gehört.
Details in der Fallstudie Andresen Immobilien.
Wie läuft das Projekt ab?
Bestandsaufnahme: Wir schauen uns die jetzige Website an, die Maklersoftware und den Weg, auf dem Objekte heute online kommen. Die kostenlose Website-Analyse ist ein guter Startpunkt.
Datenweg klären: Welche Schnittstelle bietet deine Software an, und wie oft soll abgeglichen werden?
Design und Filter: Header, Objektliste und Exposé-Seite werden für deine Marke gebaut, Filter nach deinen Objektarten und Orten.
Import und Kontrolle: Der Abgleich läuft automatisch. Fehler landen als Meldung bei dir statt unbemerkt im Log.
Livegang und Betrieb: Auf Wunsch übernehme ich Hosting und Wartung. Dazu gehört eine automatische Darstellungsprüfung der Seite in Desktop- und Mobilansicht.
Was kostet eine Makler-Website?
Einen Pauschalpreis gibt es nicht, weil Objektzahl, Software und Wünsche sehr unterschiedlich sind.
Nach einem kurzen Gespräch oder nach der kostenlosen Website-Analyse bekommst du einen Festpreis.
Einzelne Abläufe drumherum, etwa eine Anfrage aus dem Exposé automatisch ins Postfach des richtigen
Kollegen, lassen sich als Automatisierungs-Sprint
umsetzen. Der kostet ab 1.490 € einmalig, für einen Prozess mit einem n8n-Workflow, fertig in 1–2 Wochen.
Häufige Fragen zur Website für Immobilienmakler
Nein. Die Objekte bleiben in deiner Maklersoftware. Bei Andresen & Co. kommen die Exposés aus Propstack per SFTP-Import und werden stündlich abgeglichen.
Fehlt ein Exposé, gibt es eine Warnmeldung. Du erfährst es also, bevor ein Interessent vor einer leeren Seite steht.
Das klären wir im ersten Gespräch. Entscheidend ist, welchen Export oder welche Schnittstelle deine Software anbietet.
Weil Theme- und Plugin-Updates Filter und Layout verschieben können. Schlankes PHP bleibt so, wie es gebaut wurde, und lässt sich gezielt erweitern.